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    ROMOTOUR-Rumaenische-Kueche-Smantana
    Es gibt in Rumänien nix, zu dem sie nicht passt.

    Smântână

    Die cremige Allzweckwaffe der Rumänischen Küche



    Smântână (sprich: „Smintäne“) essen Rumänen wirklich zu allem. Und macht man es als Gast, blicken sie wertschätzend auf einem und fragen gerne mal: „Ja was, bist Du Rumäne?“

    Wirklich übersetzen lässt es sich nicht. Smântână gibt’s eben nur in Rumänien. Es ist ähnlich wie Schmand oder Sauerrahm und wird wie diese durch das Fermentieren von Sahne mit Milchsäurebakterien hergestellt. Dabei entsteht ihr typischer Geschmack: Cremig, frisch und leicht säuerlich.

    In der Rumänischen Küche wird Smântână wirklich oft und äußerst vielseitig verwendet: Zum Verfeinern von Saucen oder als eigenes Salatdressing. Als Beigabe zu Suppen und Eintöpfen, oder zu Mămăligă (Polenta), damit sie nicht zu trocken ist. Sarmale (Krautwickel) brauchen unbedingt ein Schälchen Smântână dazu. Und natürlich ist es einer der obligatorischen Bestandteile des rumänischen Lieblings-Desserts Papanași: Bevor die Blaubeermarmelade auf den Quarkkipfel kommt, muss eine Schicht Smântână dazwischen.



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