• Welche Sehenswürdigkeiten und wie viel "Kultur"?
    Soviel, wie Dir Spaß macht.

    Nach der Reise sagte mal ein Gast: „Eigentlich interessiere ich mich ja gar nicht für Kultur und Geschichte. Aber das was Eddy erzählt hatte, war spannend und lustig. Und ich hab’s sogar behalten. Wie hat er das bloß gemacht?“

    Eigentlich ganz einfach: Bei uns wird niemand mit Jahreszahlen oder Fachvokabular bombardiert. Sowas nervt. Eddy erzählt Geschichten. Und zwar solche, die entweder lustig sind, oder was mit uns zu tun haben. Bestenfalls sogar beides.

    Wir werden also sicher nicht möglichst viele Kulturdenkmäler abklappern. Stattdessen präsentieren wir lieber eine wirkliche Sehenswürdigkeit pro Tag. Und wer sich dann dennoch ausklinken möchte: Kein Problem! Auch im Cafe oder Biergarten lässt sich die Kultur erleben …
    Alles gerne mit einem Augenzwinkern und Sinn fürs Kuriose:

    Statt Ceaușescus Grab in Bukarest besuchen wir lieber einen fröhlich-lustigen Provinzfriedhof, dessen Grabsteine auch mal ein Barbusige zeigen.

    Beim Salinen-Besuch interessiert uns weniger die volle Geschichte des abendländischen Bergbaus als eine nette unterirdische Bootsfahrt.

    Statt einem Besuch im Verkehrsmuseum nächtigen wir lieber in einem Hotelzug.

    Statt möglichst vieler Kirchen und Klöster zeigen wir lieber den höchsten Holzturm Europas (schon wieder in einem Provinznest) oder ‚besichtigen' Nonnen beim Percussion-Solo (tatsächlich in einem ‚wichtigen' Kloster). Beides ist nichtsdestoweniger auch UNESCO-Welterbe.

    Und die ungarischen Kultureinflüsse lassen sich hervorragend in Rumäniens vielleicht bestem ungarischen Restaurant studieren …






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